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Wer von den Damen viel schwimmt und taucht, freut sich natürlich, wenn die Damenarmbanduhren besonders wasserdicht sind. Auch die Damen zieht es oft in die Tiefen des Meeres.
Je wasserdichter die Damenuhr ist, desto höher ist ihre Belastbarkeit im tiefen Wasser und desto weniger Wasser kann in die Uhr eindringen. Doch die Wasserdichtigkeit gibt es nicht nur bei Uhren. Sie liegt zum Beispiel auch bei komplexen Geräten oder bei Kleidung wie einem Taucheranzug vor.
Die völlige Wasserdichte ist zwar möglich, aber doch nicht so rentabel, da sie weitere Nachteile birgt. Beispielsweise geht in diesem Fall die Atmungsaktivität verloren.
Der gleiche Tatbestand wie bei der Kleidung liegt bei einer Water-resistant Uhr vor. Allerdings werden wasserdichte Armbanduhren nie wirklich ganz wasserdicht sein. Bemerkbar macht sich dies je länger eine Uhr im Wasser liegt oder bei Belastung durch hohen Wasserdruck, wenn die Damenuhr aussetzt. Die Angabe des Drucks, dem eine Uhr standhalten kann, findet sich oft bei exklusiven Damenuhren sowie bei besonders belastbaren Uhren wieder. Mitunter steht sogar eine zeitliche Angabe zur Belastbarkeit von Druck dabei. Allerdings kann auch beispielsweise beim Schwimmen Druck entstehen, was bei der Berechnung der Belastbarkeit von Damenuhren berücksichtigt werden sollte.
Deutlicher wird dies an den folgenden Werten:
3 bar / 3 atm / 30 Meter Tiefe
Über eine bestimmte Zeit kann die Uhr mit der Druckbelastung von einer Wassersäule mit bis zu 30 Metern umgehen. Da die Uhr Wasser abweisend ist, kann sie problemlos mit Wasserspritzern umgehen.
5 bar / 5 atm / 50 Meter Tiefe
Bequem möglich ist das Duschen mit einer Uhr, die diese Werte vorweist. Angenommen wurde hier eine Wassersäule von 50 Metern. Ob Händewaschen oder Baden, beides kann die Damenuhr gut vertragen.
10 bar / 10 atm / 100 Meter Tiefe
Schwimmerinnen und Schnorchlerinnen werden gern mit diesen Damenuhren gern das Wasser erkunden. Bei der Prüfung wurde eine 100 Meter hohe Wassersäule als Maßstab angesetzt.
20 bar / 20 atm / 200 Meter
Liegt eine Wassersäule mit einer Höhe von 200 Metern vor, hält diese typische Taucheruhr dem ohne Probleme stand. Auf diese Uhren werden Taucherinnen, die ohne Geräte tauchen, besonders gern zurückgreifen.
Spritzwasserdicht sind auf jeden Fall Damenarmbanduhren, die von einfacher Herstellung sind. Ein kurzzeitiges Liegen in Pfützen macht ihnen nichts aus, sollte aber auch nicht übertrieben werden.
Doch getaucht werden kann in der Regel immer etwas anders, auch wenn die Uhr nur eine bestimmte Meterangabe hat. Diese Angabe war der bei der Wasserdichtigkeitsprüfung vorgegebene Druck, der in den Richtlinien ISO 2281 festgehalten ist. Bezüglich der Angaben für die Werbung wurde durch ein juristisches Urteil inzwischen festgestellt worden, das zum Beispiel die Aussage „wasserdicht bis 10 bar“ wesentlich sinnvoller ist.
Allerdings wird die Wasserdichtigkeit auch nicht ewig halten, so dass bei Dichtelementen sich die Anzeichen bemerkbar machen. Daher ist es natürlich wünschenswert, auch bei einer wasserdichten Damenarmbanduhr im Abstand von einem bis zwei Jahren eine Wartung durchzuführen. So können dabei die Dichtungen geprüft werden. Gleichzeitig kann die Uhr auf weitere Schäden durchgeschaut werden, da diese bei allzu großen Unterschieden in der Temperatur leicht entstehen können. Es kann dabei zur Bildung von Kondensflüssigkeit im Gehäuse kommen, wenn diese länger in der Uhr vorhanden ist.
Bei Kontakt mit Salzwasser sollte die Damenuhr umgehend mit Süßwasser abgespült werden, da sich sonst die Möglichkeit einer Korrosionsanfälligkeit als sehr wahrscheinlich erweist. Unwesentlich ist dabei, ob es sich sogar konkret um eine Taucheruhr dreht.
Ein letzter Hinweis zur Wasserdichtigkeit bezieht sich auf die oft verwendete Kennzeichnung mit „water-proof“. In diesem Fall ist die Dichte der Uhr gegenüber Wasser nicht geprüft werden. Auch kann für die Wasserdichte keine Garantie übernommen werden.
Der Hinweis „water-proof“ auf einer Uhr bedeutet nicht das Vorliegen der Dichtigkeitsprüfung einer Uhr in Bezug auf Wasser. Somit ist eine Garantie für die Wasserdichte einer Damenuhr nicht möglich.
Eine kleine Auswahl der wasserdichten Uhren findet sich hier:
Sport von Tudor
Diese Armbanduhr mit einem Gehäuse aus Edelstahl ist wasserdicht bis 15 bar. Zugleich besitzt die Uhr ein Armband aus Edelstahl und Gelbgold, das mit einer Faltschließe versehen ist.
Monaco Calibre 6 Lady Diamonds von TAGHeuer
Wasserdicht bis 5 bar ist diese Damenarmbanduhr, deren Gehäuse mit 26 Diamanten besetzt ist. Das Zifferblatt weist hierbei 13 Diamanten auf.
Damenuhr 456 mit Brillanten von Sinn
Druckfest und wasserdicht bis 20 bar ist diese Damenuhr, die komplett aus Edelstahl erarbeitet wurde. Zudem präsentiert sich die Uhr mit einem Gehäuse, das mit 58 Diamanten besetzt ist.
http://www.damenarmbanduhren.eu/damenuhren/wasserdichte-damenarmbanduhren.html
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